1. Pilze schälen
Ahh. Rohe Champigons, geschält. Glücklich, wer sich den Luxus einer Champignonbürste erlauben kann. Hier präsentiert sich dem hungrigen Koch schon die erste Versuchung. Bei entsprechender Reife und Herkunft bietet ein roher Champigon eine Vielzahl von geschmacklichen Nuancen. Unter anderem eine fast schon nussige Note.
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2. Pilze würfeln
Nachdem man mehr Champigons nachgekauft hat, schneidet man alle in kleine Würfel. Je kleiner die Würfel, desto leichter lassen sich die Sandwiches füllen und desto saftiger werden selbige.
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3. Pilze, Schinken und Käse in eine Schüssel
Die Pilze gibt man zusammen mit Schinkenwürfeln und Streukäse in eine Schüssel. Man! Sieht aus wie die Nationalflagge von dem Land, in dem ich gerne leben würde!!
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4. Zu einer homogenen Füllung vermischen
Man vermischt die Zutaten, damit eine homogene Füllung entsteht. Von dieser sollte man auf keinen Fall probieren, weil sie derart lecker ist, dass man überhaupt nicht mehr zum Füllen der Sandwiches kommen würde.
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5. Toastscheiben schneiden und bebuttern
Für die Toasts wählt man überdimensionierte amerikanische Scheiben, Verwendung kleinerer resultiert in offenen und tropfenden Sandwiches. Diese bestreicht man nach eigenem Gutdünken mit Butter.
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6. Verschwenderisch mit der Füllung behäufen
Danach geht man her und häuft die Füllung extrem großzügig und verschwenderisch und bis an die Ränder auf den Toastscheiben auf, damit von diesen nichts mehr zu sehen ist.
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7. Das Sandwich-Eisen
Die Eisenflächen mit etwas Butter einfetten. Die Sandwiches reinheben. Ich mach meistens nur zwei,sonst geht der Deckel nicht zu. Dann für zwei oder mehr Minuten dem Bruzeln des austretenden Saftes zuhören.
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8. Alas!
Nur selten kommt es vor, dass man, so wie hier, vier Sandwiches anhäuft. In dieser Hinsicht ähnelt der Verzehr dem von Pfannkuchen. Ich möchte die Aufmerksamkeit vor allem auf die krusprige Kante lenken, wo die Füllung direkten Kontakt mit dem Eisen hatte. Glarg!
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9. Verspeisen
Als begleitendes Getränk eignet sich Becks Gold. Sollte man versuchen wollen, den Genuß durch eine weitere Speise zu ergänzen, oder sieht man sich gezwungen, mit jemandem zu teilen, erweitert man das Mahl um Grünen Bohneneintopf von Erasco.
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